TERRA ITALIA Newsletter No 2 | 2025

Liebe Leser und Ligurien-Begeisterte,
herzlich Willkommen zu unserem neuen Newsletter. Der Sommer ist in vollem Gange und dieses Mal führen wir Sie in die westliche Grenzregion von Ligurien. Dort, wo Italien und Frankreich aufeinandertreffen, erfahren Sie, wie sich Sprache und Kultur beider Länder im Laufe der Jahre vermischt haben. Fahren Sie mit uns durch das Val Roya und treffen auf eine einzigartige Landschaft mit italienischem und französischem Flair. Auch kulinarisch gibt es Spezialitäten, die ihre Wurzeln in beiden Ländern haben. Lassen Sie sich überraschen!
Darüber hinaus haben wir ab dieser Ausgabe die neue Rubrik „TERRA ITALIA – entdecken, entscheiden, entspannen“ eingeführt. Anhand realer Beispielgeschichten zeigen wir Ihnen, was wir alles rund um Ihre Immobilie für Sie tun können und wie sich unsere Kundinnen und Kunden entspannt auf uns verlassen und den Projekterfolg genießen.
Für Immobilieninteressierte gibt es wieder interessante neue Angebote im Portfolio. Schauen Sie gern mal wieder rein.
Und natürlich sei diese Ausgabe wieder auch jenen willkommen, die schon in unserer schönen Gegend wohnen und leben und wie so oft nie aufhören, Neues entdecken zu wollen und Ligurien zu lieben!
Ich wünsche Ihnen eine schöne Sommerzeit und verbleibe mit
Herzlichen Grüßen

Ihre
Peggy Peters
Das westliche Ligurien fasziniert durch die Kombination aus Meer und Bergen und das Zusammentreffen zweier Kulturen und Länder. In dieser Newsletter-Ausgabe begleiten wir Sie in die unmittelbare Grenzregion der Blumenriviera und möchten Ihnen dabei besonders das Roya-Tal ans Herz legen.
Aufgeteilt zwischen Italien und Frankreich wird das Tal etwa sechzig Kilometer lang von der Roya durchquert. Der Fluss hat auf seiner Reise tiefe Schluchten in die Berge gewaschen und erreicht in Ventimiglia das Meer. Eine zauberhafte und abwechslungsreiche Landschaft aus Seealpen, dem Clapier-Gletscher und alten Dörfern prägen das Val Roya.



Im Mittelalter verlief durch das Roya-Tal eine bedeutende Salzstraße. Schon damals war Salz ein begehrtes Gewürz und darüber hinaus das wichtigste Konservierungsmittel für Fisch und Fleisch. Der Salzhandel hat das Tal und seine Städte Breil-sur-Roya, Saorge und Tende zu großem Reichtum und Wohlstand gebracht, was noch heute deutlich zu erahnen ist.
Im Jahr 1860 wurde Nizza an Frankreich abgetreten, was das Roya Tal zum Grenzgebiet machte. Das hat dazu geführt, dass sich heute Traditionen und die italienische und französische Sprache mit Dialekten aus den ligurischen Alpen vermischen


In der ersten Hälfe des 20. Jahrhunderts verlief die Grenze zwischen Italien und Frankreich noch mitten durch das Tal. Das obere Royatal und die Orte La Brigue und Tende kamen erst 1947 zu Frankreich hinzu. Die Bevölkerung hatte sich zwar bereits bei einer Volksabstimmung 1860 für den Übertritt zu Frankreich ausgesprochen. Das wurde jedoch abgelehnt, weil das Gebiet ein einzigartiges Jagdgebiet des italienischen Königs war. Erst eine erneute Volksabstimmung 1947 brachte dann den Anschluss an Frankreich.
Das Tal ist von Straßen durchzogen, die wichtige Punkte miteinander verknüpfen: Colle di Tenda, die das Tal mit Limone Piemonte zusammenbringt und die historische szenische Bahnstrecke des „treno delle meraviglie“ die Cuneo mit Ventimiglia verbindet.
Das Alta Valle umfasst heute den Tenda und Briga, während Fontane Saorge und Breil-sur-Roya zum französischen Gebiet gehören. Weiter in Richtung Küste befinden sich die Orte Olivetta San Michele, Airole und Ventimiglia.


Die Stadt Ventimiglia, als touristisches und kommerzielles Zentrum bekannt, ist durch den Fluss Roya scheinbar in zwei Teile geteilt: den historischen mittelalterlichen Teil, der auf einem Hügel thront, und das moderne Zentrum mit seiner Strandpromenade und dem Markt in der Ebene. An der östlichen Grenze, an der Mündung des Flusses Nervia, liegt eine der wichtigsten archäologischen Stätten Liguriens, die ein Theater, eine Domus und Thermen beherbergt und die Geschichte des römischen Albintimilium erzählt. Die Überreste dieser antiken römischen Stadt stammen aus dem 1. Jahrhundert nach Christus und zeugen von einer Zeit, in der dieser Teil Liguriens ein bedeutendes kulturelles und wirtschaftliches Zentrum im Römischen Reich war. Im Mittelalter diente die Stadt als Festung der Grafen von Ventimiglia und später Genuas; das romanische Baptisterium, die Kirche San Michele und die Adelspaläste in der Altstadt zeugen von dieser Zeit.

Die Straße von Ventimiglia nach Menton führt entlang der duftenden Küste, die das ganze Jahr über nach Meer und Blumen riecht, und durch die zauberhaften Hanbury-Gärten in Capo Mortola: ein Paradies aus Kakteen, tropischen Pflanzen und Blüten, wo das ganze Jahr über ein mildes Klima herrscht. Hinter dem Dorf Grimaldi befinden sich die Grotten von Balzi Rossi, die einst von prähistorischen Menschen bewohnt wurden und deren Spuren an den Wänden hinterlassen sind. Nur wenig weiter liegt Menton, ein Ort, der sowohl ligurische als auch Monte Carlo Einflüsse mit französischem Flair vereint, mit seinen herrlich farbenfrohen Palästen, die zum Meer hinabführen.
Das Val Roya besticht auch Bewegungsfans durch seine beeindruckende Landschaft. Auf zahlreichen Wegen zieht das Tal Spaziergänger, Rad- und Wanderfreunde und auf der Via Ferrata de Tende erfahrene Kletterer an. Ein bekannter Ausgangspunkt für Wildwassersportarten wie Rafting oder Kajakfahren ist Breil-sur-Roya.
Das westliche Ligurien fasziniert durch die Kombination aus Meer und Bergen und das Zusammentreffen zweier Kulturen und Länder. In dieser Newsletter-Ausgabe begleiten wir Sie in die unmittelbare Grenzregion der Blumenriviera und möchten Ihnen dabei besonders das Roya-Tal ans Herz legen.
Aufgeteilt zwischen Italien und Frankreich wird das Tal etwa sechzig Kilometer lang von der Roya durchquert. Der Fluss hat auf seiner Reise tiefe Schluchten in die Berge gewaschen und erreicht in Ventimiglia das Meer. Eine zauberhafte und abwechslungsreiche Landschaft aus Seealpen, dem Clapier-Gletscher und alten Dörfern prägen das Val Roya.

Breil-sur-Roya
Ein mittelalterlicher Ort in den Seealpen auf 350 m Höhe. Mit engen Gassen, bunten Fassaden, einem See und dem Cruella-Turm mit Panoramablick. Am Bahnhof befindet sich das Ecomusée des Transports, eine skurrile Sammlung verschiedener landwirtschaftlicher Transportmittel, die in den letzten hundert Jahren das Tal durchquerten. Angezogen von der industriellen Revolution erfährt der Agrarsektor hier seinen Übergang in die Mechanisierung.

Sospel
Von Breil aus kann man nach Sospel weiterfahren, ein unverzichtbarer mittelalterlicher Handelsknotenpunkt mit einem prächtigen barocken Zentrum und bemerkenswerten Denkmälern. Jeden Donnerstag findet hier ein Wochenmarkt mit kulinarischen Köstlichkeiten lokaler Produzenten und Landwirten statt. Sospel ist auch ein Eingangstor zum Nationalpark Mercantour, auch bekannt für seine vielfältigen Naturaktivitäten.

Saorge
Das “Schwalbennest” des Roya-Tals ist eine kleine Gemeinde mit eng aneinander gebauten Häusern direkt an einem steilen Hang. Es bietet einen atemberaubenden Ausblick und eine faszinierende mittelalterliche Atmosphäre. Saorge wirkt wie ein Ort, in dem die Zeit stehen geblieben ist, ein Bergdorf mit verwinkelten Gassen und violetten Dächern. Der Ort kann nicht mit dem Auto befahren werden, was ihn für Interessierte umso attraktiver macht.

La Brigue und Notre-Dame-de-Fontaines
Von Breil aus kann man nach Sospel weiterfahren, ein unverzichtbarer mittelalterlicher Handelsknotenpunkt mit einem prächtigen barocken Zentrum und bemerkenswerten Denkmälern. Jeden Donnerstag findet hier ein Wochenmarkt mit kulinarischen Köstlichkeiten lokaler Produzenten und Landwirten statt. Sospel ist auch ein Eingangstor zum Nationalpark Mercantour, auch bekannt für seine vielfältigen Naturaktivitäten.
Über eines unserer Inserate wurden die drei Theater-und Musikkünstler Rüdiger, Theo und Jo aus Hamburg auf ein charmantes Dorfhaus in Ventimiglia-Sant’Antonio aufmerksam – und verliebten sich auf den ersten Blick.
Gemeinsam fuhren wir mit den begeisterten Italienfreunden nach Sant’Antonio, wo sie das Natursteinhaus mit Gewölbekeller besichtigten. Es erstreckte sich über zwei Ebenen und lag malerisch oberhalb der Bucht von Ventimiglia-Latte. Besonders beeindruckend: die großzügige, nach Süden ausgerichtete Terrasse mit wunderschönem Blick bis zum Meer.
Zwar war das Haus in die Jahre gekommen – das Dach musste erneuert und der Innenausbau modernisiert werden –, doch für die drei Künstler war schnell klar: Das ist unser Haus! Nur kurze Zeit nach ihrer Entscheidung haben wir gemeinsam mit einem ortsansässigen Notar den Kauf abgewickelt – und der Umbau konnte beginnen.

Die neuen Hausbesitzer sprachen zu dem Zeitpunkt allerdings wenig Italienisch und kannten sich nicht aus, wo man Baumaterialien kaufen oder mit zuverlässigen Handwerkern in Kontakt treten konnte. Dabei haben wir sie tatkräftig unterstützt. Dazu gehörte der gemeinsame Einkauf verschiedener Baumaterialien, wie Fliesen, Fenster oder der Küche. Aus unserem langjährig aufgebauten Netzwerk konnten wir ihnen Handwerker vermitteln, die das Dach fachgerecht erneuerten und den Innenausbau professionell und kreativ umsetzen konnten. Damit alles genau nach den Vorstellungen der Bauherren gebaut und bearbeitet wurde, haben wir als Übersetzer an den Baubesprechungen mit den Handwerkern teilgenommen. Bedingt durch ihren Beruf konnten die Drei die Umbauphase nicht durchgehend begleiten. Wir kannten die Wünsche und Vorstellungen der Eigentümer genau und haben für sie die Baubegleitung übernommen und dafür gesorgt, dass alles reibungslos ablief.




Nach rund einem halben Jahr war es geschafft: Das Haus war fertig – und die Freude riesig. „Ohne euch hätten wir das nie geschafft!“, sagen die drei heute noch dankbar.
Auch jetzt, nach dem Einzug, bleiben wir ihr fester Ansprechpartner: Wir kümmern uns um die Zahlung der jährlichen Grundsteuer, koordinieren Termine mit Handwerkern und Versorgern, organisieren Wartungen und sorgen dafür, dass rund ums Haus alles läuft. So können Rüdiger, Theo und Jo ihre Zeit in Ligurien in vollen Zügen genießen – und genau das freut uns am meisten!


Apricale – Landhaus in Dorfnähe
AP 1010 – Modernes Landhaus mit romantischem Gartengrundstück in fußläufiger Dorfnähe.
Dorfhaus mit Garten
IM 1029 – Charmantes Natursteinhaus mit Panoramaterrasse, Garten und Ausbaupotenzial.


Apricale – Dorfhaus mit Balkon
AP 1028 – Modernes, lichtdurchflutetes Dorfhaus in komfortabler Lage mit Balkon.
Apricale – Landhaus in Dorfnähe
AP 1010 – Modernes Landhaus mit romantischem Gartengrundstück in fußläufiger Dorfnähe.


Apricale – Landhaus in Dorfnähe
AP 1010 – Modernes Landhaus mit romantischem Gartengrundstück in fußläufiger Dorfnähe.
Apricale – Landhaus in Dorfnähe
AP 1010 – Modernes Landhaus mit romantischem Gartengrundstück in fußläufiger Dorfnähe.


Socca und Panissa sind zwei Spezialitäten aus der Grenzregion Italien Frankreich. Beide basieren auf Kichererbsenmehl und stammen aus der ligurisch-piemontisch-provenzalischen Küche mit fast denselben Zutaten. Der Unterschied von Socca und Panissa liegt hauptsächlich in der Zubereitungsart und wie sie schließlich verzehrt werden:

Socca
Die Socca ist ein dünner flacher Kichererbsenpfannkuchen. Sie kommt aus Nizza und Westligurien, wo sie auch als Farinata bekannt ist. Der Teig wird aus Kichererbsenmehl, Wasser, Olivenöl und Salz angerührt. Anschließend wird er auf einem Backblech dünn ausgerollt und gebacken. Wenn er goldbraun, außen knusprig und innen cremig weich ist, ist er fertig. In Stücke schneiden, pfeffern und als Vorspeise oder Street Food noch warm genießen! Die Farinata (Socca) hat eine lange Tradition in Ligurien. Ihr zu Ehren wird in Pegli seit dem 14. Jahrhundert das Fest der Farinata gefeiert.

Panissa
Die Panissa ist eine Beilage oder ein Snack auf der Basis von Kichererbsenmehl. Sie kommt aus Ligurien, wie zum Beispiel Genua. Der Teig wird aus Kichererbsenmehl Wasser und Salz angerührt und für zwei Stunden ruhiggestellt. Anschließend wird er in einem Topf unter ständigem Rühren gekocht, bis er fest wird. Die gekochte Masse wird in Stücke oder Stäbchen geschnitten und frittiert oder gebraten und ähnlich wie Pommes Frites mit Salz serviert. Panissa kann als Salat, gewürfelt mit dünnen frischen Zwiebelringen und mit Olivenöl, Zitrone, Salz und einer Prise Pfeffer gewürzt, gegessen werden oder als Beilage zu einigen Fischgerichten in Olivenöl mit Petersilie und Zwiebelscheiben gebraten.

Das Restaurant Venti in Ventimiglia ist ein wahrer kulinarischer Genuss, der alle Sinne begeistert. Unter der Leitung von Chefkoch Manuel Marchetta werden exquisit zubereitete Gerichte präsentiert, die dank frischer Zutaten und klarer Aromen überzeugen. Besonders das Degustationsmenü “Venti” ist eine Gaumenfreude, bei der jedes Gericht perfekt ausbalanciert und köstlich ist. Das Menu wechselt saisonal und wird als Variante aus dem Meer oder vom Land angeboten. Die Küche von Manuel Marchetta ist geprägt von Leidenschaft, Disziplin und Authentizität. Jedes Gericht ist das Ergebnis seiner langjährigen Erfahrung und Liebe zur Kochkunst


Die Location des Restaurants strahlt sowohl drinnen als auch draußen eine magische Atmosphäre aus. Im Sommer bietet insbesondere der Garten ein elegantes und ruhiges Ambiente an weiß gedeckten Tischen zwischen alten Olivenbäumen. Genießen Sie mit einem herrlichen Blick auf Ventimiglia Alta und das Meer ein perfektes gastronomisches Highlight. Der diskrete und aufmerksame Service von Sonia und Valentino sorgen dafür, dass es Ihnen an Nichts fehlt und Ihr Besuch im Venti ein unvergessliches Sommererlebnis ist.
Es ist ratsam, vor dem Restaurantbesuch einen Tisch zu reservieren.

Öffnungszeiten
Montag, Mittwoch, Donnerstag:
19:30 bis 22:00 Uhr
Dienstag: geschlossen
Freitag bis Sonntag:
12:15 bis 14:15 Uhr
19:30 bis 22:00 Uhr
Kontaktdaten
Piazza Colletta,
18039 Ventimiglia IM
Tel.: +39 366 5708924
In diesem Sommer bleiben wir mit unseren Veranstaltungstipps ebenfalls in der Grenzregion von Ligurien. Es erwarten Sie anspruchsvolle Musikfestivals in einzigartiger Atmosphäre und ein kulinarisches Festival, das eine typisch französisch-ligurische Spezialität als Anlass zum Feiern nimmt.

62. Internationales Kammermusikfestival in Cervo
Der berühmte Psychoanalytiker und Schriftsteller Massimo Recalcati wird das Festival eröffnen. Erleben Sie ein abwechslungsreiches Programm mit neunzehn Veranstaltungen, darunter Klassik, Jazz, ethnische und elektronische Musik.
Einzigartige Veranstaltungsorte wie die Piazza dei Corallini, die Kirche San Giovanni und der Parco del Ciapà sorgen für eine besondere Atmosphäre. Genießen Sie die Eröffnung mit “La forza del desiderio” und erleben Sie Texte aus “Amen” von Recalcati sowie Live-Musik von Tony Berchmans.
Das Festival kooperiert eng mit renommierten internationalen Wettbewerben wie dem “Queen Elisabeth”, “Géza Anda” und dem “ARD-Wettbewerb”. Freuen Sie sich auf ein musikalisches Erlebnis mit herausragenden Künstlern in beeindruckender Kulisse. Erleben Sie junge Talente wie Ilya Shmukler, Joshua Brown und Maria Zaitseva neben bekannten Künstlern wie Stefano Bollani, Sergio Cammariere und Michael Barenboim.
Das Kammermusikfestival in Cervo verspricht Vielfalt und unvergessliche Darbietungen, darunter palästinensische Ethnomusik mit dem Ensemble Nasmè. Lassen Sie sich von der künstlerischen Vielfalt und der einzigartigen Atmosphäre dieses Festivals begeistern.
Sichern Sie sich Tickets online und laden Sie die Broschüre mit dem gesamten Programm herunter:

76. Musikfestival in Menton
Lassen Sie sich verzaubern – Seit über 75 Jahren bringt dieses Festival musikalische Spitzenleistungen in einem unvergleichlichen und anspruchsvollen Rahmen zusammen.
Unter der sensiblen und erfahrenen Leitung von Paul-Emmanuel Thomas präsentiert das Festival ein seltenes Zusammenspiel aus Meisterwerken der Klassik und lebendigen Kreationen. Erleben Sie die Virtuosität von Romain Leleu, die Tiefe von Nemanja Radulovic, die Eleganz von Renaud Capuçon und den Enthusiasmus junger Talente des Chopin-Wettbewerbs – jede Nacht verspricht ein emotionales Ereignis. In der Atmosphäre von Menton erklingt Musik anders – unter dem Sternenhimmel und mit Blick auf das Meer, umgeben von Stille und Ewigkeit.
Besuchen Sie die Website für Tickets und weitere Informationen:
www.festival-musique-menton.fr

Das Fest der Farinata
Diese bei Feinschmeckern beliebte Veranstaltung zelebriert die berühmte Farinata als gastronomisches Symbol der ligurischen Küche. Die Farinata, auch Socca genannt, ist ein warmer und knuspriger Pfannkuchen, der traditionell aus Kichererbsenmehl, Wasser, Salz und Olivenöl hergestellt wird.
Ein besonderer Höhepunkt des Festivals ist der Besuch der Molino di Pegli, der einzigen Mühle in Ligurien, die das für die Farinata benötigte Mehl produziert. Die von den lokalen “Fainotti” perfekt zubereitete Mischung aus Mehl Wasser, Salz und Olivenöl wird in speziellen Holzöfen knusprig gebacken und dann frisch an die Besucher verteilt.
Das Farinata-Fest hat eine lange Tradition und ist eine Hommage an die beliebte ligurische Spezialität, die schon seit Jahrhunderten die Gaumen erfreut. Das Festival bietet den Besuchern die Möglichkeit, die Farinata in ihrer authentischen und traditionellen Zubereitung zu erleben und die Geschichte dieses köstlichen Gerichts zu erkunden.
Mehr Informationen zu den Festival-Daten finden Sie hier:
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BILDQUELLEN
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